Wie soll eine Moderation ablaufen?
Wann sollen die Referenten kontaktiert werden?
Wer ist der Ansprechpartner für die technische Koordination der Foren?
Wie lange vor dem Vortrag sollen Sie anwesend sein?
Wo ist das Forum, in dem die Moderation stattfindet?
Wie gelangen Sie zum Messegelände?
Wie bekommen Sie Ihre Eintrittskarte?
Wann sollen Sie Ihr Hotel buchen?
Was soll auf der Rechung erscheinen?
Wann stellen Sie uns Ihre Rechnung?
Wie soll eine Moderation ablaufen?
VORBEREITUNG
Der
erste Schritt ist die Recherche des Themas. Diese
Anfangsaktivitäten sind besonders wichtig, wenn das Thema nur
begrenzt bekannt ist oder Aktualitäten bzw. Facetten im
Vordergrund stehen, die dem Moderator nicht unmittelbar vertraut sind.
Quellen für die Recherche sind das eigene Archiv und die
Berichterstattung in anderen Medien. Als hilfreich erweisen sich auch
Gespräche mit Vertretern der Branche und Kollegen bzw. mit dem
Veranstalter.
Das Resultat ist ein Stichwortzettel mit den wichtigsten Inhalten und möglichen Fragestellungen.
Im
zweiten Schritt gilt es, den Stichwortzettel zu strukturieren und
– zunächst für sich selbst – eine Dramaturgie der
Veranstaltung zu entwerfen. Hierzu gehört die Zuordnung zu drei
Komplexen: Welche Inhalte gehören in die Einführung?
Welche Fragen stellt der Moderator an die Teilnehmer?
Welches Stichwort hebt er sich für die Schlussrunde auf?
Das Resultat ist die vom Moderator geplante Dramaturgie der Veranstaltung, die er den Podiumsteilnehmern vermitteln kann.
KONTAKT MIT DEN PODIUMSTEILNEHMERN
Kontakt mit den
Teilnehmern eines Podiums lässt sich telefonisch und/oder per
E-Mail aufnehmen. Zudem kann ein Treffen im Vorfeld sinnvoll sein. Eine
solche Kontaktaufnahme dient im ersten Schritt dem gegenseitigen
Kennenlernen. Auch wenn man sich schon kennt, ist es eine Frage der
Höflichkeit, auf die Teilnehmer rechtzeitig vor der Veranstaltung
zuzugehen. Zudem sollte jeder Teilnehmer die Möglichkeit haben,
den Moderator zu erreichen, und natürlich umgekehrt.
Jetzt gilt es, den Verlauf der Veranstaltung vorzubesprechen, und zwar unter organisatorischen und inhaltlichen Gesichtspunkten.
Organisatorisches
umfasst den Zeitrahmen, die Struktur, die Sprache, die Länge der
Beiträge, die (mögliche) Verwendung von Charts und
gegebenenfalls organisatorische Besonderheiten, die in der Obhut des
Veranstalters liegen. Eine mögliche Struktur kann z.B.
Einführung in das Thema, Vorstellung der Teilnehmer, kurze
Statements, Fragen und Antworten, Publikumsdiskussion, Schlussrunde
sein.
Inhaltliches umfasst für den Moderator eine Hol- und
Bringschuld. Zur Bringschuld gehört die Erörterung der bis
dahin erarbeiteten eigenen Vorstellungen – insbesondere der
Fragen - und zur Holschuld das Feedback der Teilnehmer auf diese. Zudem
sollte man spezielle Kenntnisse und Interessen der Teilnehmer
berücksichtigen. Dazu gehört die Beantwortung zweier
wesentlicher Fragen:
Wer möchte und kann zu welchem Aspekt besonders gut etwas sagen?
Welche Anregungen kommen von den Teilnehmern selbst?
Gegebenenfalls
sollte auch gefragt werden, welche Inhalte von den Teilnehmern für
eine Podiumsdiskussion nicht gewünscht werden. Zudem sollten
für die Vorstellung der Teilnehmer deren Funktion und
Unternehmensbezeichnung „gecheckt“ werden. Ein gutes Podium
zeichnet sich durch gute Balance aus. Bei
Kompetenzüberschneidungen gilt es, im Vorfeld entsprechend
auszuloten.
Das Resultat ist eine Dramaturgie der Veranstaltung,
die der Moderator nun mit allen Beteiligten besprochen und eventuell
entsprechend verändert hat. Die Teilnehmer haben die Kompetenz des
Moderators erkannt. Dieses Resultat kann allen Beteiligten zur
Sicherheit zugeschickt werden.
DIE MODERATION
Der Moderator sollte anwesend sein, bevor
der erste Teilnehmer eintrifft. Je nach Vereinbarung ist es daher
sinnvoll, spätestens eine halbe Stunde vor dem Beginn der
Veranstaltung am Ort zu sein. Entsprechend sollte die Anreise –
auch mit Eventualitäten wie Flug- oder Bahnverspätung,
Autostau, Parkplatzsuche usw. – geplant sein.
Zudem gibt
das rechtzeitige Erscheinen dem Moderator ein
„Raumgefühl“ und ein Gefühl für die
„Atmosphäre“. Beides hilft, sich subjektiv auf den
Raum, die Anwesenden und die Teilnehmerzahl einzustellen: Wie ist die
Stimmung? Wie ist welcher Teilnehmer drauf? Zudem bleibt noch Zeit
für mögliche „letzte Korrekturen“ in Abstimmung
mit dem Veranstalter. Denn eventuell sind noch besondere Wünsche
und Hinweise des Veranstalters aufzunehmen. Auch ein wichtiger Check:
Sind Publikumsfragen zugelassen, wird der Veranstalter sicherlich
dafür Sorge getragen haben, dass Publikumsmikrofone vorhanden
sind. Banal, aber wichtig für längere Runden: Genügend
Zeit, die „facilities“ noch einmal aufzusuchen, ist dann
auch gegeben. Letztlich sollte man darauf hinweisen, dass alle
Podiumsteilnehmer ihre Mobiltelefone ausgeschaltet oder zumindest auf
„Lautlos“ stehen haben – das gilt
selbstverständlich insbesondere für den Moderator selbst.
Das Resultat ist im besten Fall ein zumindest organisatorisch möglichst „stressfreier“ Angang.
DIE MODERATION SELBST
Als hilfreich erweist sich ein
Ablaufzettel, auf dem alle wesentlichen Punkte notiert sind. Besonders
bei größeren Runden ist es hilfreich, Visitenkarten bzw.
Namen in der Sitz- oder Stehordnung strukturiert vor sich zu haben.
Bei
der Vorstellung durch den Moderator sollten Namen, Funktionen und
Unternehmen richtig genannt werden. Wenn hierzu der Blick auf die
Visitenkarte erforderlich ist, sollte er möglichst unsichtbar
für das Publikum erfolgen. Es ist eine Frage der Höflichkeit,
dass der Moderator, wenn er sich selbst vorstellt, dieses zuletzt tut.
Wichtig und bei Vorstellungsrunden oft vergessen: Das Publikum sieht
das Podium genau andersrum. „Rechts von XY sitzt….“
ist für die Zuschauer „Links von….“.
Niemand
ist bei einer Podiumsdiskussion der Hauptredner, schon gar nicht der
Moderator selbst. Selbstverständlich kann und sollte er in das
Thema einführen (Anmoderation). Danach aber ist seine wichtigste
Aufgabe, durch Fragen die Veranstaltung zu steuern. Hier gilt es, die
Balance zwischen der geplanten Struktur und den aktuellen Gegebenheiten
zu halten. Es kann genau so falsch sein, eine spannende Kontroverse
zugunsten des „Fahrplans“ abzubrechen wie ihr zu viel Raum
zu gewähren. Ein Patentrezept gibt es nicht, wesentlich auf dem
Podium ist Zeit- und Fingerspitzengefühl. Klarer Konsens besteht
jedoch darüber, zu langwierige Ausführungen höflich
abzubrechen bzw. Kurzantworter durch Nachfragen zu motivieren. Zudem
sollten Überleitungen stattfinden. Das kann das konkrete
Wiederholen einer zentralen Aussage eines Beitrages sein, um deren
Einschätzung man einen anderen Teilnehmer bittet, oder das
Aufgreifen eines Einzelaspektes sein, der an einen anderen
Podiumsteilnehmer mit einer Frage adressiert wird. Für beides ist
der Zettel mit Stift hilfreich, auf dem man sich Name und Stichwort
notieren kann. Am besten lässt sich die Rolle des Moderators mit
der eines Dirigenten vergleichen, der sein Orchester leitet. Der
Stichwortzettel hat dabei die Rolle der Partitur. Ein Journalist als
Moderator weiß, dass eine Moderation eigentlich nichts anderes
als die „live“-Verfassung eines Übersichtsartikels vor
Publikum ist. Allein die Mittel sind andere: Denn dieser
„Artikel“ wird nicht geschrieben, sondern gesprochen.
Immer
gilt es, sowohl die Stimmung auf dem Podium als auch im Publikum im
Auge zu behalten. Für das Podium ist es wichtig, signalisierte
Wünsche nach Wortmeldungen aufzunehmen – auch hier hilft der
Zettel; gegebenenfalls kann sich der Moderator bei Kontroversen
zwischen Teilnehmern auch für kurze Zeit zurücknehmen. Danach
jedoch muss er der Diskussion wieder die Struktur zurückgeben. Um
im Bild des Dirigenten zu bleiben: Raum und Platz für
Improvisationen wie z.B. beim „free jazz“ kennzeichnen eine
lebendige Veranstaltung. Allerdings ist und bleibt der Moderator der
Dirigent.
Die Aufmerksamkeit des Publikums ist Gradmesser
für die Qualität der Diskussion. Das Vertiefen eines Aspektes
oder der Wechsel zu einem anderen Thema hängt genau hiervon ab.
Zudem ist, sofern vom Veranstalter gewünscht, der Zeitpunkt
wichtig, ab dem man dem Publikum die Möglichkeit gibt, Fragen zu
stellen. Die Entscheidung des Moderators, ab wann die Runde für
Publikumsfragen geöffnet wird, ist immer subjektiv; doch sollte es
nicht zu früh, aber auch nicht zu spät geschehen.
Erfahrungsgemäß sollte hierfür rund ein Drittel der
gesamten Diskussionszeit zur Verfügung stehen. Wichtig ist jedoch,
dass der Moderator selbst immer noch Fragen „in petto“
haben muss, falls sich keine Wortmeldung aus dem Publikum ergibt. Wenn
sich Wortmeldungen ergeben, ist es sinnvoll, um Nennung des Namens und
des Unternehmens zu bitten.
Sollte der Fragende aus dem Publikum
seine Frage nicht direkt an einen Teilnehmer adressieren, so muss der
Moderator klären, wer antworten möchte bzw. die Frage an
einen Teilnehmer adressieren. Ist die Frage an das gesamte Podium
gestellt, dann gilt es, die Reihenfolge der Antwortenden festzulegen.
Erfahrungsgemäß empfiehlt es sich, dabei mit einem
kommunikationsstarken Teilnehmer zu beginnen. Hierbei gilt es, Podium
und Publikum gleichzeitig im Auge zu behalten. Denn mancher
Podiumsteilnehmer möchte erst später „noch etwas
hinzufügen“; zudem können, wenn das Eis erst einmal
gebrochen ist, im Publikum weitere Fragen entstehen.
Möglichst
unsichtbar für das Publikum hat der Moderator – vor allem
zum Schluss hin – auf die Zeit zu achten. Dies kann durch die
Armbanduhr hinter dem Namensschild geschehen, dies ist aber auch durch
den Blick auf die Uhren der anderen Teilnehmer möglich. Der offene
Blick auf die eigene Uhr am Arm sollte nur geschehen, wenn es gar nicht
anders geht. Spätestens fünf Minuten vor Ablauf sollte eine
Schlussrunde eingeläutet werden, in der alle Teilnehmer eine
zentrale Frage beantworten (Abmoderation). Danach sollte sich der
Moderator bei dem Podium für die Teilnahme und bei dem Publikum
für die Aufmerksamkeit bedanken. Am besten geschieht dies nicht im
Sinne eines abgespulten Statements; vielmehr kann direkt vor dem Dank
auf den Verlauf oder auch die Stimmung noch einmal eingegangen werden.
Doch ganz am Schluss sollte immer der Dank stehen.
Das Resultat:
Wenn applaudiert wird, war auch das Publikum dankbar. Jedenfalls ist
jetzt der Stress vom Moderator wie auch vom Veranstalter genommen.
Wann sollen Referenten kontaktiert werden?
Der
Moderator sollte sich bis spätestens vier Wochen vor der Messe mit
dem Referenten in Verbindung setzen, um den Ablauf zu besprechen.
Wer ist der Ansprechpartner für die technische Koordination der Foren?
Für
die technische Koordination haben wir mit EUROKONGRESS GmbH einen
erfahrenen und kompetenten Partner für die Organisation und
Durchführung nationaler und internationaler Kongresse und Tagungen
gewonnen. Im Rahmen der EXPO REAL 2008 wird EUROKONGRESS die
organisatorische und technische Koordination der Foren übernehmen.
EUROKONGRESS GmbH
Schleissheimer Str. 2
80333 München
Tel. +49 (0)89 210 98 6-0
Fax. +49 (0)89 210 98 6-98
Wie lange vor dem Vortrag sollen Sie anwesend sein?
Alle
Moderatoren und Diskussionsteilnehmer werden gebeten, sich
spätestens 30 Minuten vor Beginn Ihrer Veranstaltung im
Referentenraum zur Absprache/Vorbereitung zu treffen.
Wo ist das Forum, in dem die Moderation stattfindet?
EXPO REAL FORUM in der Halle A1
Das
EXPO REAL FORUM bietet vertiefende Einblicke in aktuelle Trends und
Themen der Immobilienwirtschaft. Namhafte Branchenexperten diskutieren
über Investment- und Finanzierungsstrategien, aber auch über
Corporate Governance und Politik. Seit der ersten EXPO REAL vor zehn
Jahren zählt dieses Forum zu den wichtigsten
Informationsbörsen im Bereich Gewerbeimmobilien.
INVESTMENT & LOCATIONS FORUM in der Halle A1
Im
INVESTMENT LOCATIONS FORUM geht es um weltweite Investitionsstandorte.
Internationale und heimische Marktteilnehmer analysieren Hot Spots der
Immobilienwirtschaft und diskutieren die Emerging Markets der Branche.
Neben etablierten europäischen Ländern gehören dazu auch
die aufstrebenden Märkte in Mittel- und Südosteuropa sowie in
Übersee.
SPECIAL REAL ESTATE FORUM in der Halle B3
Die Vielfalt
der nutzungsgebundenen Immobilien beleuchtet das SPECIAL REAL ESTATE
FORUM. Experten aus den Marktsegmenten Hotel, Büro, Einzelhandel
und Logistik erörtern ihre Projekte, präsentieren ihre ganz
persönliche Sicht des Marktes und stellen sich der Diskussion. Ein
kompetenter Einblick in aktuelle Trends und die Erfolgsstrategien der
Macher.
PLANNING & PARTNERSHIPS FORUM in der Halle C3
Nutzer,
Architekten und Stadtplaner haben oft unterschiedliche Ansprüche.
Unter dem Dach des PLANNING & PARTNERSHIPS FORUMS werden
Realitäten und Visionen aus den Bereichen der Stadtentwicklung,
der Architektur und des Facility Managements vorgestellt und
zusammengeführt. Der Karrieretag rundet das Programm ab.
Wie gelangen Sie zum Messegelände?
Die
Neue Messe München liegt nur 8 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt
im Osten Münchens (auf dem ehemaligen Flughafengelände
München-Riem) und ist einfach, schnell und bequem zu erreichen.
Sowohl mit dem Pkw als auch mit den öffentlichen
Nahverkehrsmitteln. In alle Richtungen gibt es schnelle Verbindungen:
über die Autobahn A94 zur City und über den Autobahnring Ost
zum Fernstraßennetz und zum Flughafen.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Die Benutzung der
Busse und Bahnen des Münchner Verkehrsverbundes (MVV) ist vom Tag
vor bis zum Tag nach der Messe gegen Vorlage des Ausstellerausweises
kostenlos. Besucher fahren gegen Vorlage Ihrer Eintrittskarte ebenfalls
kostenlos an allen 3 Messetagen.
Die Messe-U-Bahn
Die Linie U2 fährt direkt zur Neuen Messe München, Haltestellen Messestadt West.
Der Messe-Shuttle-Bus
Während
der EXPO REAL ist zwischen dem Flughafen und der Neuen Messe
München ein eigener MESSEBUS-PENDELVERKEHR eingerichtet. Die Busse
fahren im 30-Minuten-Takt nonstop zur Messe.
Flughafen-S-Bahnen:
Bringen Sie auf zwei Wegen zur EXPO
REAL. Mit der S1 bis Feldmoching, umsteigen in die U2 - diese
fährt direkt zum Messegelände. Mit der S8 bis Ostbahnhof,
dann umsteigen in die U5 bis Haltestelle Innsbrucker Ring. Von dort mit
der U2 direkt zum Messegelände.
PKW:
Folgen Sie den Hinweistafeln der
Verkehrsleitbeschilderung; ausreichend Parkplätze vorhanden.
Direkte Anbindung an die A94 Richtung Passau bzw. München,
Anschlussstellen München-Riem bzw. Feldkirchen-West.
Wie bekommen Sie Ihre Eintrittskarte?
Als
Journalist können Sie sich vorab online akkreditieren und erhalten
einen Presseausweise zugeschickt oder Sie zeigen vor Ort mit Ihren
Presseausweis im Pressezentrum West vor und erhalten dort Ihren
Presseausweis.
Sollten Sie keinen journalischen Tätigkeit
nachgehen bekommen Sie von uns Ihren personalisierten Besucherausweis
ab Ende September per E-Mail zugeschickt.
Der Besucherausweis berechtigt zum Zutritt an allen Messetagen.
Wann sollen Sie Ihr Hotel buchen?
Für Ihre Planung denken Sie bitte auch an die rechtzeitige Buchung von Flügen und Hotelzimmern. Mehr Informationen erhalten Sie hier oder unter http://www.hrs.de
Was soll auf der Rechung erscheinen?
Die Rechung soll folgende Daten enthalten:
Empfänger
Messe München GmbH
EXPO REAL 2008
Abt. Finanzen
Messegelände
81823 München
Deutschland
Absender
Persönlichen Daten (Name, Vorname, Adresse)
Forum/Tag/Uhrzeit/Datum
Betrag
Bankverbindungen (IBAN-Nr und SWIFT Code)
NEU:
Bestellnummer
Steuernummer
MwSt., je nachdem, ob Sie MwSt.-pflichtig sind
Wann stellen Sie uns Ihre Rechnung?
Bitte senden Sie uns Ihre Rechnung für Ihre Moderationstätigkeit am besten nach der Veranstaltung per Post.