Ausstellungsbereiche


Die gesamte Wertschöpfungskette der Immobilienwirtschaft

Auf der EXPO REAL eröffnet sich Ihnen die gesamte Vielfalt der Immobilienwirtschaft an einem Ort. Informieren Sie sich über den gesamten Lebenszyklus von Immobilien: Konzeption und Entwicklung, Finanzierung und Realisierung, Vermarktung, Betrieb und Nutzung.

Die EXPO REAL hat sich seit ihrer Entstehung 1998 zur Internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen entwickelt.

Zur EXPO REAL können nur Aussteller zugelassen werden, die mindestens einem der in der Nomenklatur aufgeführten Ausstellungsbereichen zuzuordnen sind und deren Angebot mindestens einem der bei diesen Ausstellungsbereichen aufgeführten Nomenklaturpunkten entspricht. Einige Nomenklaturpunkte werden im Folgenden näher spezifiziert.

Nicht zur EXPO REAL zulassungsfähig sind z.B. Unternehmen mit Ausrichtung auf Energiedienstleistungen (Energieversorgung, Contracting, Beratung) oder auf infrastrukturelles und technisches Gebäudemanagement (z.B.Gebäudeausstattung, Gebäudereinigung, Sicherheitsdienstleistungen, Catering etc.), sofern sie nicht unter den Nomenklaturpunkt 07.03 fallen. Weiterhin nicht zulassungsfähig sind insbesondere Fachplaner, auch wenn sie Planungsleistungen für einzelne oder sogar für sämtliche mit der Entstehung der Immobilie zusammenhängenden Gewerke wie z.B. Haustechnik wie Elektro- und Sanitärinstallation, Energieinfrastruktur, Ver- und Entsorgung, Ingenieurplanung, Tragwerksplanung, Hoch- und Tiefbau, Statik anbieten.

Nicht zur EXPO REAL zulassungsfähig sind ferner z.B. Unternehmen aus den Bereichen Innenarchitektur, Ladenbau, Freiraum- und Grünplanung.

1. Immobilien-Investition

1.1 Kapitalverwaltungsgesellschaften (offene, geschlossene Fonds)
1.2 Immobilien-Aktiengesellschaften / REITS
1.3 Versicherungen / Pensionskassen
1.4 Immobiliengesellschaften aus Handels-, Dienstleistungs- bzw. Industrieunternehmen
1.5 Kapitalanlagegesellschaften

2. Immobilienfinanzierungsinstitute

2.1 Banken und Sparkassen
2.2 Hypothekenbanken
2.3 Leasinggesellschaften
2.4 Versicherungen, Versorgungswerke und Pensionskassen
2.5 Finanzierungsdienstleistungen

3. Immobilienberatung

3.1 Marktforschung
3.2 Immobilienbewertung+

  • Definition zu Immobilienbewertung

    Immobilienbewerter sind solche Unternehmen, die durch ein durch Rechtsvorschriften geregeltes Verfahren, durch die Anwendung fundierter betriebswirtschaftlicher, juristischer und bautechnischer Sachkenntnis einen Verkehrswert (Marktwert) für bebaute und unbebaute Grundstücke (Immobilie) zu einem bestimmten Stichtag im gewöhnlichen Geschäftsverkehr ermitteln. Der aktuelle Wert einer bestimmten Immobilie (inklusive deren Bestandteile) wird nach anerkannten (nationalen oder internationalen) Wertermittlungsverfahren bestimmt.

    Immobilienrating-Unternehmen sind solche, die nach einem anerkannten Bewertungsverfahren die Chancen, Risiken und Ertragsaussichten einer bestimmten Immobilie oder eines Immobilien-Portfolios unter Berücksichtigung ihrer tatsächlichen und perspektivischen Stellung im Markt beurteilen und verschiedenen Risikoklassen zuordnen. Anbieter von Due-Diligence- Verfahren (z.B. Umwelt-Due-Diligence-Verfahren) gelten nicht als Immobilienrating- Unternehmen und fallen daher nicht unter die Nomenklatur der EXPO REAL.

  • Definition zu Immobilienbewertung

    Immobilienbewerter sind solche Unternehmen, die durch ein durch Rechtsvorschriften geregeltes Verfahren, durch die Anwendung fundierter betriebswirtschaftlicher, juristischer und bautechnischer Sachkenntnis einen Verkehrswert (Marktwert) für bebaute und unbebaute Grundstücke (Immobilie) zu einem bestimmten Stichtag im gewöhnlichen Geschäftsverkehr ermitteln. Der aktuelle Wert einer bestimmten Immobilie (inklusive deren Bestandteile) wird nach anerkannten (nationalen oder internationalen) Wertermittlungsverfahren bestimmt.

    Immobilienrating-Unternehmen sind solche, die nach einem anerkannten Bewertungsverfahren die Chancen, Risiken und Ertragsaussichten einer bestimmten Immobilie oder eines Immobilien-Portfolios unter Berücksichtigung ihrer tatsächlichen und perspektivischen Stellung im Markt beurteilen und verschiedenen Risikoklassen zuordnen. Anbieter von Due-Diligence- Verfahren (z.B. Umwelt-Due-Diligence-Verfahren) gelten nicht als Immobilienrating- Unternehmen und fallen daher nicht unter die Nomenklatur der EXPO REAL.

3.3 Rechtsberatung
3.4 Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung
3.5 Immobilienvermittlung / Immobilienberatung

4. Immobilienprojektentwicklung

4.1 Standortentwickler
4.2 Immobilienprojektentwickler

  • Definition zur Standortentwickler

    Standortentwicklung ist die Entwicklung, Bereitstellung und Vermarktung größerer zusammenhängender Areale wie z.B. Stadtteile und Quartiere.

  • Definition zu Immobilienprojektentwickler

    Immobilienprojektentwickler führen sämtliche baulichen und kaufmännischen Untersuchungen, Planungen und bauvorbereitenden Maßnahmen durch und treffen sämtliche unternehmerischen Entscheidungen, die erforderlich sind, um eines oder mehrere Grundstücke zu überbauen oder bestehende Gebäude für eine neue Nutzung vorzubereiten. Dies reicht von Grundstückssicherung, Nutzungskonzeption und Baurechtschaffung über die Finanzierung und Baudurchführung (mit oder ohne Generalunternehmer) bis hin zur Vermietung (in eigener Regie oder über einen Makler) oder zum Verkauf an einen Investor. Zur EXPO REAL können nur solche Unternehmen zugelassen werden, die diese Komplettleistung anbieten. Anbieter von Einzelleistungen wie Ausbau, Innenausbau, Raumausstattung, Objektausbau etc. gehören ausdrücklich nicht dazu.

  • Definition zur Standortentwickler

    Standortentwicklung ist die Entwicklung, Bereitstellung und Vermarktung größerer zusammenhängender Areale wie z.B. Stadtteile und Quartiere.

  • Definition zu Immobilienprojektentwickler

    Immobilienprojektentwickler führen sämtliche baulichen und kaufmännischen Untersuchungen, Planungen und bauvorbereitenden Maßnahmen durch und treffen sämtliche unternehmerischen Entscheidungen, die erforderlich sind, um eines oder mehrere Grundstücke zu überbauen oder bestehende Gebäude für eine neue Nutzung vorzubereiten. Dies reicht von Grundstückssicherung, Nutzungskonzeption und Baurechtschaffung über die Finanzierung und Baudurchführung (mit oder ohne Generalunternehmer) bis hin zur Vermietung (in eigener Regie oder über einen Makler) oder zum Verkauf an einen Investor. Zur EXPO REAL können nur solche Unternehmen zugelassen werden, die diese Komplettleistung anbieten. Anbieter von Einzelleistungen wie Ausbau, Innenausbau, Raumausstattung, Objektausbau etc. gehören ausdrücklich nicht dazu.

4.3 Bauträger mit Projektentwicklung

5. Architektur und Stadtplanung

5.1 Architektur (keine Innenarchitektur, keine Landschaftsarchitektur, kein Innenausbau)
5.2 Städtebau

6. Bauprojektmanagement / Bauprojektsteuerung

  • Definition zu Bauprojektmanagement / Bauprojektsteuerung

    Bauprojektmanager ist, wer sämtliche Entwicklungsphasen eines Bauprojekts von der Initiative bis zur Nutzung einschließlich der Bedarfsermittlung, der Planung, der Realisierung und der Überwachung der Projektabläufe in rechtlicher, wirtschaftlicher und technischer Hinsicht organisatorisch umsetzt und diese Leistungen einschließlich der Auswahl der Projektbeteiligten, der Überwachung von Organisationsplänen, der Termin- und Kostenkontrolle und der Qualitätssicherung in ihrer Gesamtheit anbietet. Bauprojektsteuerung ist das Kernstück eines professionellen Baumanagements im Bauwesen. Sie ermöglicht es, die Prozesse in der Projektarbeit so zu führen, dass die Ziele des gesamten Projekts erreicht werden können. Die Maßnahmen zur Qualitätsförderung dienen dazu, diese Prozesse laufend zu verbessern. Im Rahmen der Bauprojektsteuerung werden betriebswirtschaftliche Prozesse und Abläufe eines Bauprojekts durchgeführt. Der Bauprojektsteuerer übernimmt für den Bauherrn das Management für das gesamte Bauprojekt in Bezug auf die bauausführenden Unternehmen. Insbesondere vertritt er die Interessen des Bauherrn gegenüber sämtlichen bauausführenden Unternehmen.

  • Definition zu Bauprojektmanagement / Bauprojektsteuerung

    Bauprojektmanager ist, wer sämtliche Entwicklungsphasen eines Bauprojekts von der Initiative bis zur Nutzung einschließlich der Bedarfsermittlung, der Planung, der Realisierung und der Überwachung der Projektabläufe in rechtlicher, wirtschaftlicher und technischer Hinsicht organisatorisch umsetzt und diese Leistungen einschließlich der Auswahl der Projektbeteiligten, der Überwachung von Organisationsplänen, der Termin- und Kostenkontrolle und der Qualitätssicherung in ihrer Gesamtheit anbietet. Bauprojektsteuerung ist das Kernstück eines professionellen Baumanagements im Bauwesen. Sie ermöglicht es, die Prozesse in der Projektarbeit so zu führen, dass die Ziele des gesamten Projekts erreicht werden können. Die Maßnahmen zur Qualitätsförderung dienen dazu, diese Prozesse laufend zu verbessern. Im Rahmen der Bauprojektsteuerung werden betriebswirtschaftliche Prozesse und Abläufe eines Bauprojekts durchgeführt. Der Bauprojektsteuerer übernimmt für den Bauherrn das Management für das gesamte Bauprojekt in Bezug auf die bauausführenden Unternehmen. Insbesondere vertritt er die Interessen des Bauherrn gegenüber sämtlichen bauausführenden Unternehmen.

7. Immobilien-Asset-, Property- und Facility Management

7.1 Immobilien-Asset-Management

  • Definition zu Immobilien-Asset-Management

    Immobilien-Asset-Manager handeln als Vermögensmanager für Immobilien-Investoren. Ihre Kernaufgabe besteht darin, Renditepotenziale in Bezug auf Immobilien zu erkennen und diese in Abstimmung mit den von ihnen betreuten Immobilien-Investoren zu realisieren.

    Immobilien-Asset-Manager identifizieren Wertsteigerungspotenziale in Bezug auf Immobilien und erstellen für die von ihnen betreuten Immobilien-Investoren Immobilien- und Objektstrategien unter Berücksichtigung der Möglichkeiten zur Rendite-Risiko-Optimierung. In diesen Aufgabenbereich fallen die strategische Immobilienanalyse und –auswahl, die Entwicklung/Formulierung der Immobilien- und Objektstrategie (unter Berücksichtigung der Zielvorgaben des Immobilien-Investors), objektspezifische (Des-)Investitionsplanung, objektspezifische Instandhaltungsstrategie, Erstellung von immobilienspezifischen Businessplänen.

    Immobilien-Asset-Manager steuern die Umsetzung der Immobilien- und Objektstrategien der von ihnen betreuten Immobilien-Investoren. Insbesondere steuern Immobilien-Asset-Manager den Erwerb und die Veräußerung von Immobilien sowie Investitionen und Desinvestitionen in Immobilien mit dem Ziel der Rendite-Risiko-Optimierung. Damit einhergehen die Planung, Strukturierung und Verwendung von Finanzmitteln für Immobilien-Investitionen mit dem Ziel vorhandenes Kapital werterhöhend zu verwenden und Defizite zu vermeiden.

  • Definition zu Immobilien-Asset-Management

    Immobilien-Asset-Manager handeln als Vermögensmanager für Immobilien-Investoren. Ihre Kernaufgabe besteht darin, Renditepotenziale in Bezug auf Immobilien zu erkennen und diese in Abstimmung mit den von ihnen betreuten Immobilien-Investoren zu realisieren.

    Immobilien-Asset-Manager identifizieren Wertsteigerungspotenziale in Bezug auf Immobilien und erstellen für die von ihnen betreuten Immobilien-Investoren Immobilien- und Objektstrategien unter Berücksichtigung der Möglichkeiten zur Rendite-Risiko-Optimierung. In diesen Aufgabenbereich fallen die strategische Immobilienanalyse und –auswahl, die Entwicklung/Formulierung der Immobilien- und Objektstrategie (unter Berücksichtigung der Zielvorgaben des Immobilien-Investors), objektspezifische (Des-)Investitionsplanung, objektspezifische Instandhaltungsstrategie, Erstellung von immobilienspezifischen Businessplänen.

    Immobilien-Asset-Manager steuern die Umsetzung der Immobilien- und Objektstrategien der von ihnen betreuten Immobilien-Investoren. Insbesondere steuern Immobilien-Asset-Manager den Erwerb und die Veräußerung von Immobilien sowie Investitionen und Desinvestitionen in Immobilien mit dem Ziel der Rendite-Risiko-Optimierung. Damit einhergehen die Planung, Strukturierung und Verwendung von Finanzmitteln für Immobilien-Investitionen mit dem Ziel vorhandenes Kapital werterhöhend zu verwenden und Defizite zu vermeiden.

7.2 Property Management

  • Definition zu Property Management

    Property Manager sind für die operative und renditeorientierte Bewirtschaftung einer Immobilie verantwortlich. Ihre Kernaufgabe besteht darin, für die bestmögliche Nutzung bzw. Verwertung einer Immobilie zu sorgen.

    Property Manager vertreten treuhänderisch die Interessen der Immobilieneigentümer, setzen deren Immobilien- und Objektstrategie um, pflegen den Kontakt zu Mietern bzw. sonstigen Nutzern, akquirieren neue Mieter und sonstige Nutzer, stellen eine reibungslose technische und infrastrukturelle Bewirtschaftung der Immobilie ggf. unter Einschaltung externer Facility Management Dienstleister sicher, sorgen für eine angemessene Bewirtschaftungsorganisation und übernehmen die Grundleistungen des kaufmännischen Facility Managements mit u.a. Mietvertragswesen, Objektvertragswesen, Miet- und Objektbuchhaltung, Mahnwesen, Betriebs-/ Nebenkostenabrechnung, Versicherungen, Budgetierung/ Businessplanung und Reporting.

  • Definition zu Property Management

    Property Manager sind für die operative und renditeorientierte Bewirtschaftung einer Immobilie verantwortlich. Ihre Kernaufgabe besteht darin, für die bestmögliche Nutzung bzw. Verwertung einer Immobilie zu sorgen.

    Property Manager vertreten treuhänderisch die Interessen der Immobilieneigentümer, setzen deren Immobilien- und Objektstrategie um, pflegen den Kontakt zu Mietern bzw. sonstigen Nutzern, akquirieren neue Mieter und sonstige Nutzer, stellen eine reibungslose technische und infrastrukturelle Bewirtschaftung der Immobilie ggf. unter Einschaltung externer Facility Management Dienstleister sicher, sorgen für eine angemessene Bewirtschaftungsorganisation und übernehmen die Grundleistungen des kaufmännischen Facility Managements mit u.a. Mietvertragswesen, Objektvertragswesen, Miet- und Objektbuchhaltung, Mahnwesen, Betriebs-/ Nebenkostenabrechnung, Versicherungen, Budgetierung/ Businessplanung und Reporting.

7.3 Facility-Management-Dienstleistungen

  • Definition zu Facility-Management-Dienstleistungen

    Spezifizierung der zulassungsfähigen Unternehmen: Von den Anbietern von Facility-Management-Dienstleistungen können nur diejenigen Unternehmen zugelassen werden, die sämtliche Facility-Management-Dienstleistungen, welche für Gebäude, Grundstücke, Standorte und Parkräume erforderlich sind, aus einer Hand anbieten. Hierbei ist es unerheblich, ob sie die Facility-Management-Dienstleistungen selbst erbringen oder durch Subunternehmer erbringen lassen. Nicht zugelassen werden können hingegen Anbieter, Planer und Berater einzelner Facility-Management-Dienstleistungen, wie z.B. Reinigung, Bewachung, Außenanlagenpflege, Catering, Energiemanagementservice, Energielieferungs- und -verbrauchsabrechnungsservices, Umzugsdienstleistungen usw., sowie Arbeitsgemeinschaften von Anbietern einzelner Facility-Management-Dienstleistungen, die gemeinsam sämtliche Facility-Management-Dienstleistungen der vorgenannten Art anbieten.

  • Definition zu Facility-Management-Dienstleistungen

    Spezifizierung der zulassungsfähigen Unternehmen: Von den Anbietern von Facility-Management-Dienstleistungen können nur diejenigen Unternehmen zugelassen werden, die sämtliche Facility-Management-Dienstleistungen, welche für Gebäude, Grundstücke, Standorte und Parkräume erforderlich sind, aus einer Hand anbieten. Hierbei ist es unerheblich, ob sie die Facility-Management-Dienstleistungen selbst erbringen oder durch Subunternehmer erbringen lassen. Nicht zugelassen werden können hingegen Anbieter, Planer und Berater einzelner Facility-Management-Dienstleistungen, wie z.B. Reinigung, Bewachung, Außenanlagenpflege, Catering, Energiemanagementservice, Energielieferungs- und -verbrauchsabrechnungsservices, Umzugsdienstleistungen usw., sowie Arbeitsgemeinschaften von Anbietern einzelner Facility-Management-Dienstleistungen, die gemeinsam sämtliche Facility-Management-Dienstleistungen der vorgenannten Art anbieten.

7.3.1 Komplettdienstleister
7.3.2 Standortbetreiber
7.3.3 Parkraummanagement

8. Betreiber und Nutzer von Wirtschaftsimmobilien

8.1 Büroimmobilien
8.2 Handelsimmobilien
8.3 Hotel- und Gastronomieimmobilien
8.4 Gesundheits- und Sozialimmobilien
8.5 Logistik- und Industrieimmobilien

  • Definition zu Logistik- und Industrieimmobilien

    Logistikimmobilien sind Immobilien, die zur Lagerung, Kommissionierung und Distribution sowie zum Umschlag von Waren genutzt werden. In einer Industrieimmobilie werden in Abgrenzung hierzu materielle oder immaterielle Güter maschinell produziert. In modernen Logistikimmobilien können sowohl blogistische Dienstleistungen als auch industrielle Produktion durchgeführt werden.

  • Definition zu Logistik- und Industrieimmobilien

    Logistikimmobilien sind Immobilien, die zur Lagerung, Kommissionierung und Distribution sowie zum Umschlag von Waren genutzt werden. In einer Industrieimmobilie werden in Abgrenzung hierzu materielle oder immaterielle Güter maschinell produziert. In modernen Logistikimmobilien können sowohl blogistische Dienstleistungen als auch industrielle Produktion durchgeführt werden.

8.6 Infrastrukturimmobilien (nur Bahnhöfe, Flughäfen und Häfen)
8.7 Wohnimmobilien

9. Regionen, Städte, Kreise und Wirtschaftsförderungsgesellschaften

9.1 Regionen, Städte, Kreise und Wirtschaftsförderungsgesellschaften

10. Informationstechnologie in der Immobilienwirtschaft

10.1 Kaufmännische Immobilienverwaltungssoftware
10.2 Internet-Portale für Immobilien
10.2.1 Virtuelle Projekt- und Datenräume
10.2.2 Vermarktungs- und Vermittlungsportale
10.3 CAFM-Systeme (Computer Aided Facility Mgmt.Systems 1.5), BIM-Systeme (Software-basierte Gebäudedatenmodellierung)

11. Immobilienmarketing

11.1 Fachmedien (Print / Elektronisch)
11.2 Werbung & PR

12. Aus- und Weiterbildung in der Immobilienwirtschaft

12.1 Aus-, Weiter- und Fortbildungsinstitute
12.2 Personaldienstleister

13. Verbände der gewerblichen Immobilienwirtschaft

13.1 Verbände der gewerblichen Immobilienwirtschaft